Tetralemma – Problem-Struktur-Aufstellung – Lebensflussmodell – oder doch das Ganze als Black Box? Es kann schon mal passieren, dass systemische Methoden in Vergessenheit geraten und ein Comeback benötigen.
Dieses zweitägige Seminar verbindet praxisnahen Input mit vertiefender Reflexion. Am ersten Tag werden bewährte systemische Methoden und Tools aufgefrischt und mit neuen Impulsen erweitert. Die Teilnehmenden können praktisch üben, reflektieren ihre bisherigen Erfahrungen und entwickeln Ideen, wie sie Methoden wirksamer einsetzen können. Am zweiten Tag geht es um Improvisation und kreative Erweiterung: Wie können Methoden flexibel an unterschiedliche Kontexte angepasst werden? Welcher Improvisationsraum kann wann genutzt werden? Die Teilnehmenden experimentieren mit Kreativität und Mut und reflektieren die Integration der neuen Varianten in der eigenen Arbeit.
Für Fachkräfte, die neue Impulse suchen und ihre systemische Haltung vertiefen möchten.
Termin: 18./19. September 2026, jeweils 9 – 17 Uhr
Georgina Klein, Diplom Pädagogin, Systemische Therapeutin DGSF, langjährige Tätigkeit als Psychoonkologin, seit 2025 Dozentin bei DeBiZet in Dernbach, seit 2021 auch in eigener Praxis tätig
Katharina Kalaschnikov-Hinkel, Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin B.A., Systemische Therapeutin DGSF, langjährige Erfahrung in der ambulanten Suchthilfe, seit 2025 auch in eigener Praxis tätig


Tagungsort: Koblenz/Vallendar
TN-Gebühr: 260,- € (ohne Übernachtung) (Teilnehmende/Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen und Studierende 190,- €)
Anmeldeschluss: 3 Wochen vorher
