Herzlich willkommen beim ISTN Koblenz

Ihr Institut für Systemisches Arbeiten und berufliche Weiterbildung


05./06. Dezember 2020 – Selbsterfahrung/Familien(re)konstruktion – Frank Steffens, Oppertshausen


    Neues ISTN Koblenz-Programm für 2021-22 …

Veranstaltungsreihe „Zu Gast in Koblenz“ – gemeinsam mit der DGSF

DGSF-Fachtag

29. Januar 2021 – FamilienRat – Gemeinsam schaffen wir mehr!  Lebensweltliche und professionelle Ressourcen zum Nutzen für Kinder und Jugendliche klug kombinieren

Heike Hör und Delia Godehardt, Stuttgart, in Vallendar

DGSF-Fachtag am 29. Januar 2021, 9.00 – 17.00 Uhr, im Forum Pallotti, Vallendar

FamilienRat (Family Group Conferencing) ist ein einfach strukturiertes Verfahren, das einerseits die Aktivierung der Familien und ihr Lebensumfeld fördert und andererseits den behördlichen Auftrag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sichert. Ein Schritt zu mehr Selbstbestimmung, Verantwortungsübernahme und damit erfolgreicherem Kinderschutz und förderlichen Hilfen zur Erziehung. Wenn Familie, Umfeld und Profis an einem Strang ziehen gelingen wichtige Veränderungen zum Nutzen für Kinder und Jugendliche leichter.

In diesem Workshop erhalten Sie Impulse aus internationalen Diskussionen der Sozialarbeit zu den Themen Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und ihre Grenzen sowie eine kurze Einführung in das Verfahren FamilienRat. Frau Hör und Frau Godehardt werden Ihnen Einblicke in die praktische Arbeit des FamilienRat-Büros des Jugendamtes Stuttgart ermöglichen.

   

Heike Hör, Dipl. Sozialarbeiterin, Supervisorin MA, systemische Beraterin, Trainerin FamilienRat, seit 2010 Leitung des FamilienRat-Büros. Hospitationen zu Family Group Conferencing in Kalifornien, Neuseeland und Australien. Aktiv in Ausbildung und in der internationalen und nationalen Vernetzung zum FamilienRat. 

Delia Godehardt, Dipl.-Sozialpädagogin und systemische Beraterin, seit 1996 in der Erwachsenenbildung und dem Allgemeinen Sozialdienst tätig. Leiterin des Beratungszentrums Bad Cannstatt des Jugendamts Stuttgart. Lehrbeauftragte an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.

TN-Gebühr: 110,- € (DGSF-Mitglieder 100,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 90,- €)

Die Veranstaltung ist als Fortbildung von der Landespsychotherapeutenkammer RLP mit 11 Punkten anerkannt.

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12. Februar 2021 – Zusatz-Supervision – Anke Kaiser, Vallendar/Koblenz

20. Februar / 6. März 2021 – Systemisches Arbeiten im Kontext Schule – Naveen Schwind, Vallendar

25.- 27. Februar 2021 – Start der Weiterbildung in „Systemischer Beratung DGSF/DGfB“ – Eva Kaiser-Nolden, Renate Mücke, Vallendar

06./07. März 2021 – Helfende Geschichten für Kinder und Jugendliche schreiben – Christian Haas, Vallendar

18. März / 26. März 2021 – War‘s das? – Kann ich jetzt gehen?! Klemens Hundelshausen, Vallendar

19./20. März 2021 – Selbstwirksamkeit und emotionale Entlastung mithilfe der Klopfakupressur – Margarete Herrig, Vallendar

20. März 2021 – Feldenkrais systemisch erleben – Manfred Kruppa, Vallendar

26. März 2021 – Wer ist hier Herr im Haus? – Anke Brühl-Tschuck, Horst Lempart, Vallendar

16./17. April 2021 – Einführung in die Systemische Beratung – Anne-Rose Marchner, Madeleine Stein, Vallendar


Veranstaltungsreihe „Zu Gast in Koblenz“ – gemeinsam mit der DGSF

DGSF-Fachtag

19./20. April 2021 – Verstehen ≠ Vor(ur)teil: Beratungsmethoden, die Horizonte erweitern und Selbstorganisation von Klient*innen anregen

Karin Nöcker und Dr. Jens Förster, Frechen/Köln, in Vallendar

DGSF-Fachtag/Workshop am 19./20. April 2021, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr, in der Bildungsstätte Marienland, Vallendar.

Probleme/ Störungen werden häufig aktiv durch Beobachtung und Bewertung hergestellt. Letztendlich entscheidet der Beobachter oder die Beobachterin und zieht eine Grenze zwischen Problem/ Nicht-Problem, Krankheit/ Gesundheit. Man könnte auch sagen, ohne bewertende Beobachtungen keine Probleme oder Symptome.

Häufig „befeuern“ Vorurteile oder auch das „Wissen um ein Problem“ solche negativen Beobachtungsschleifen und beeinflussen unsere Hypothesenbildung, die wiederum Grundlage für Fragen und Interventionen ist. 

In diesem Workshop wollen wir uns sowohl mit der Vorurteilsbildung beschäftigen und ihre Auswirkung auf beraterische Prozesse, sowie der Nützlichkeit von Black-Box Methoden. Dies sind Methoden, mit deren Hilfe Lösungsräume eröffnet und die Selbstorganisation angeregt werden, ohne dass die Beraterin oder der Berater das Problem kennt.

Im Fokus stehen diese Fragen: Welche Beratungsmethoden helfen, mögliche Verzerrungen durch Vorurteile/Stereotype zu reduzieren? Wie können unbewusste Prozesse der Bewertung bewusst als Möglichkeiten in Beratung und Therapie genutzt werden, um Nützlichkeit zu erhöhen? Wie können Klient*innen unterstützt werden, eigenen Landkarten zu folgen oder neue zu erfinden?

Karin Nöcker, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin. Seit 1998 Dozentin am IF Weinheim: Institut für Systemische Ausbildung und Entwicklung in den Bereichen Beratung, Therapie, Coaching und Supervision. Seit 1994 eigene Praxis. Mitglied der Lehrpraxis molter nöcker networking-systemisches Design und Management www.molter-noecker-networking.de

Jens Förster ist Direktor des „Systemischen Instituts für Positive Psychologie“ in Köln und Dozent am IF Weinheim. Er war von 2001 – 2017 Professor der Sozialpsychologie und ist Autor, Forscher und Speaker zu Themen wie Systemisches Handeln und Denken, Vorurteile, Selbstregulation, Lebensziele, Sinngebung, Krisenintervention, Priming und Embodiment und er ist Redakteur der Fachzeitschrift „systhema“. https://www.systemisch-positive-praxis-koeln.de

TN-Gebühr: 230,- € (ohne Übernachtung) (DGSF-Mitglieder 210,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €).

Die Veranstaltung ist als Fortbildung von der Landespsychotherapeutenkammer RLP mit 22 Punkten anerkannt.

Anmeldung


23./24. April 2021 – Start der Fortbildung „Systemische Gesprächsführung“ – Sandra Wichter, Vallendar

24. April 2021 – Grenzen spüren – in Beziehung treten – Katharina Domogalla, Iwona Engers, Andernach

07./08. Mai 2021 – Systemisches Veränderungsmanagement – Horst Lempart, Vallendar

8. Mai 2021 – Feldenkrais systemisch erleben – Manfred Kruppa, Vallendar


Veranstaltungsreihe „Zu Gast in Koblenz“ – gemeinsam mit der DGSF

DGSF-Fachtag

11. Juni 2021 – Wenn Lara und Tim nicht zur Schule gehen – Erfolg versprechende Strategien bei Schulverweigerung

Dr. Wilhelm Rotthaus, Bergheim, in Vallendar

DGSF-Fachtag/Workshop am 11. Juni 2021, 9.00 – 17.00 Uhr, in Vallendar.

Schulverweigerung – neudeutsch: Schulabsentismus – gibt es in Deutschland in großer Häufigkeit und teils groteskem Umfang. Vorausgegangen sind häufig längere Zeiten von Verhaltensproblemen in der Schule.

In dem Seminar wird deshalb zunächst der Umgang mit solchen Schulproblemen erörtert. Dabei kommt auch der Umgang mit Mobbing oder Bullying zur Sprache. Beim Schulabsentismus selbst ist zu beachten, auf welcher Beziehungs- und Einflussebene gearbeitet werden muss. In Fällen von Schulphobie und Schulangst stehen beispielsweise Maßnahmen auf der Ebene Eltern – Kind im Vordergrund. Hierfür werden bewährte Vorgehensweisen und Methoden vorgestellt. 

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, eigene Fälle in die Diskussion einzubringen.

Dr. Wilhelm Rotthaus ist Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie; ehemaliger Fachbereichsarzt der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie der Rheinischen Kliniken Viersen.

TN-Gebühr: 110,- € (DGSF-Mitglieder 100,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 90,- €).

Die Veranstaltung ist als Fortbildung bei der Landespsychotherapeutenkammer RLP mit 11 Punkten anerkannt.

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17./18. Juni 2021 – Einführung / Fortbildung in die Systemische Traumapädagogik – Andrea Galitz, Vallendar

26. Juni 2021 – Ein systemischer Blick auf den Schmerz – Dr. Eva Zöller, Vallendar

30. Juni 2021 – Burn IN statt Burn OUT – mit der Marte Meo Methode© den Arbeitsalltag achtsamer UND zugleich wirkungsvoller gestalten – Britta Becker, Vallendar


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DGSF-Fachtag

6. Juli 2021 – Menschenwürde und Scham

Dr. Stephan Marks, Stegen (bei Freiburg), in Vallendar

DGSF-Fachtag/Workshop am 06. Juli 2021, 9.00 – 17.00 Uhr, Forum Pallotti in Vallendar.

„Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Begegnung, in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann.
Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression, Rückzug oder Sucht führen – oder in Zynismus, Trotz oder Aggression umschlagen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist, nach Leon Wurmser, die Hüterin der Menschenwürde.“

In der Fortbildung werden (aus Sicht von Psychologie, Sozialpsychologie und Gehirnforschung) die grundlegenden
Informationen über Scham vermittelt. Daran anknüpfend wird die Bedeutung des Themas erarbeitet: für die eigene Person, für die jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit.

Dr. Stephan Marks
Sozialwissenschaftler, Supervisor und Sachbuch-Autor. Er bildet seit vielen Jahren Berufstätige, die mit Menschen arbeiten, über Menschenwürde und Scham fort. Stephan Marks leitete das Forschungsprojekt „Geschichte und Erinnerung“.

Veröffentlichungen:
• Scham – die tabuisierte Emotion, Patmos Verlag 2017 (7. Auflage)
• Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus, Patmos Verlag 2017 (4. Auflage)
• Die Würde des Menschen ist verletzbar, Patmos Verlag 2017 (2., völlig überarbeitete Neuauflage des Buches „Die Würde des Menschen oder der blinde Fleck in unserer Gesellschaft “)

TN-Gebühr:   110,- € (ohne Übernachtung) (DGSF-Mitglieder 100,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 90,- €)
Die Veranstaltung wurde durch die Landespsychotherapeutenkammer RLP mit 11 Punkten anerkannt.

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07. September 2021 – Infoabend Anke Kaiser und Frank Steffens, Vallendar

10. September 2021 – Zusatz-Supervision – Anke Kaiser, Vallendar/Koblenz

11./12. September 2021 – Feldenkrais systemisch erleben – Manfred Kruppa, Vallendar

17./18. September 2021 – Systemische Praxis mit Kindern und Jugendlichen – Leonie Dortschy, Vallendar


Veranstaltungsreihe „Zu Gast in Koblenz“ – gemeinsam mit der DGSF

DGSF-Fachtag

20./21. September 2021 –Notfallschaltung und kein Ende? Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen

Alexander Korittko, Hannover, in Vallendar

DGSF-Fachtag/Workshop am 20./21. September 2021, jeweils 9.00 -17.00 Uhr, im Forum Pallotti, Vallendar

Bei Kindern und Jugendlichen beeinflusst traumatischer Stress in Form von Vernachlässigung, Misshandlung und anderen Formen von Gewalt die im Wachsen befindliche Struktur des Gehirns und führt zu einer häufigen Nutzung der so genannten Notfallschaltungen des Gehirns: Flucht, Kampf, Erstarrung, Tot-stell-Reflex. Sie fallen dann als Menschen auf, die später auch bei kleinsten Belastungen extreme Phänomene der Über- oder Untererregung zeigen, die in der Sprache der Psychotraumatologie als „Hyperarousal“ und „Dissoziation“ bekannt sind.

Es wird vorgestellt, wie neben äußerer Sicherheit Interventionen dazu führen können, dass Jugendliche lernen, ihre Affektregulierungsstörungen in den Griff zu bekommen und selbst erwirken können, dass Gefühle aus der Vergangenheit ihnen nicht mehr das Leben im Hier und Jetzt verderben. Am zweiten Tag stehen traumatisierte Kinder im Mittelpunkt. Sie erhalten mit der Trauma-Erzählgeschichte eine Hilfe dabei, unverständliche Erlebnisse und Gefühle einzuordnen. Bei außerfamiliären Traumata kann mit der gesamten Familie in strukturierter Form mit der BASK-Methode gearbeitet werden. Alle vorgestellten Interventionen werden an diesen beiden Tagen gezeigt und in Kleingruppen erprobt.

Alexander Korittko, Dipl. Sozialarbeiter, Paar- und Familientherapeut, Systemischer Lehrtherapeut und Lehrsupervisor (DGSF); 37 Jahre in einer kommunalen Jugend- Familien- und Erziehungsberatungsstelle in Hannover tätig gewesen, Mitbegründer des Zentrums für Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie Niedersachsen (zptn).

Veröffentlichungen:

  • „Traumatischer Stress in der Familie“, mit K.H. Pleyer, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, 4. Auflage 2014
  • „Posttraumatische Belastung bei Kindern und Jugendlichen“, Carl Auer, Heidelberg, März 2016
  • „Traumafolgen in der Erziehungsberatung“, Beltz, Weinheim 2019

Die Veranstaltung ist als Fortbildung von der Landespsychotherapeutenkammer RLP mit 22 Punkten anerkannt.

TN-Gebühr: 230,- € (ohne Übernachtung) (DGSF-Mitglieder 210,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €)

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24./25. September 2021 – Selbstwirksamkeit und emotionale Entlastung mithilfe der Klopfakupressur – Margarete Herrig, Vallendar


Veranstaltungsreihe „Zu Gast in Koblenz“ – gemeinsam mit der DGSF

DGSF-Fachtag

5. November 2021 – Kinder in der Familientherapie, Eltern in der Kindertherapie – wer ist zu viel, wer fehlt? Ein integrativer Ansatz: Kinderorientierte Familientherapie aus Skandinavien.

Bernd Reiners, Roetgen (bei Aachen), in Vallendar

DGSF-Fachtag/Workshop am 05. November 2021, 9.00 – 17.00 Uhr, im Forum Pallotti, Vallendar.

Kinder werden nicht regelmäßig an Familiengesprächen beteiligt. Umgekehrt bleiben in der Kindertherapie häufig die Eltern „außen vor“. Es gibt eine Methode aus Skandinavien, der es besonders gut gelingt, die Kooperationen der Generationen zu verbessern: Die Kinderorientierte Familientherapie (KOF).

Eltern und Kind treffen sich zum gemeinsamen freien Spiel mit der/des Therapeut*in, gerne mit Holzfiguren im Sandkasten. Das Spiel spiegelt sowohl das Innenleben des Kindes als auch die Beziehungsmuster der Familie.

Das Besondere im Vergleich zum klassischen therapeutischen Spiel ist die Beteiligung der Eltern und die aktive Rolle der/des Therapeut*in. Ihr/ihm geht es um das Verstehen der Muster, jedoch auch um die Unterstützung der familiären geglückten Interaktion, um gemeinschaftliche Handlung, die Spaß macht und – ganz nebenbei – Bindung fördert. Darüber hinaus kann im Nachgespräch mit den Eltern das eher reflexive Bedürfnis der Eltern nach Verstehen des kindlichen Verhaltens sowie ihrer eigenen Verhaltensmöglichkeiten befriedigt werden.

KOF eignet sich sowohl als Behandlungs- als auch als Untersuchungsmethode. Auch in psychiatrischen und familienrechtlichen Fragestellungen wird es verwendet. Der Fachtag stellt die Methode anhand einiger Fallvignetten vor. Zentrales Element wird ein Rollenspiel des Referenten mit einer Beispiel-Rollenfamilie aus den Reihen der Teilnehmer sein.

Ausführliche Informationen über KOF findet man unter www.kinderorientierte-familientherapie.de 

Bernd Reiners, Dipl.-Psych., Paar-, Familien- und Lehrtherapeut für systemische Therapie (DGSF), Lehr-Supervisor (DGSv), europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP), Lehrtherapeut für kinderorientierte Familientherapie (DGKOF), lernte KOF 2004 in Schweden kennen.

Literatur:

Reiners, B. (2013/2019). Kinderorientierte Familientherapie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Reiners, B. (2006). Kinderorientierte Familientherapie – eine neue Methode aus Skandinavien zur besseren Integration jüngerer Kinder in die Familientherapie. Kontext, Zeitschrift für Systemische Therapie und Familientherapie, 37 (4), S. 349-359. (auch als Download auf der Seite der DGSF)

Teilnahmegebühr: 110,- € (DGSF-Mitglieder 100,- €, Teilnehmende in unseren längerfristigen Weiterbildungen und Ehemalige 90,- €). Die Veranstaltung wurde als Fortbildung von der LPK-RLP mit 11 Punkten anerkannt.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich von der Landespsychotherapeutenkammer RLP als Fortbildung anerkannt.

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12./13. November 2021 – Von der Haltung zur Methode – Sandra Wichter, Renate Mücke, Vallendar

16. November 2021 – Umgang mit psychischen Störungen im systemischen Kontext – Ute Michaelis, Vallendar

19. November 2021 – Wer ist am Set??? – Leonie Dortschy, Vallendar

20. November 2021 – Wenn hören alleine nicht reicht … – Christian Haas, Vallendar

20./21. November 2021 – Einblick in die dialogische Netzwerkarbeit bei psychischen Krisen (Offener Dialog) – Janine Lauer, Julia Bröhling-Kusterer, Vallendar

25./26. November 2021 – Einführung / Fortbildung in die Systemische Traumapädagogik – Andrea Galitz, Vallendar


ISTN Koblenz – Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision

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